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 Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es selten private Orte für die persönliche Körperhygiene. Neben kommunalen Badeanstalten, die gemeinschaftsbildend wirkten, wurden früher mobile Bademöbel genutzt um den Körper zu pflegen. Das „Plumbing”, die Entwicklung vom stehenden zum fließenden Wasser veränderte die Badegewohnheiten, fesselte dabei die Möbel and die Wände. Die vormals mobilen Badeutensilien haben allesamt den Weg in den wohl privatesten wie auch den normiertesten Raum im Haushalt gefunden: Das Badezimmer. Die Beschäftigung mit der Zeit vor der Etablierung des privaten Badezimmers, lässt die Frage zu, was sich in einem Gesellschaftsgefüge verändert, wenn sich eine grundlegende Aktivität von einer vormals halb öffentlichen Tätigkeit zu einer Betätigung größter Intimität entwickelt.  Photos von Zara Pfeifer

Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es selten private Orte für die persönliche Körperhygiene. Neben kommunalen Badeanstalten, die gemeinschaftsbildend wirkten, wurden früher mobile Bademöbel genutzt um den Körper zu pflegen. Das „Plumbing”, die Entwicklung vom stehenden zum fließenden Wasser veränderte die Badegewohnheiten, fesselte dabei die Möbel and die Wände. Die vormals mobilen Badeutensilien haben allesamt den Weg in den wohl privatesten wie auch den normiertesten Raum im Haushalt gefunden: Das Badezimmer. Die Beschäftigung mit der Zeit vor der Etablierung des privaten Badezimmers, lässt die Frage zu, was sich in einem Gesellschaftsgefüge verändert, wenn sich eine grundlegende Aktivität von einer vormals halb öffentlichen Tätigkeit zu einer Betätigung größter Intimität entwickelt.

Photos von Zara Pfeifer

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 Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es selten private Orte für die persönliche Körperhygiene. Neben kommunalen Badeanstalten, die gemeinschaftsbildend wirkten, wurden früher mobile Bademöbel genutzt um den Körper zu pflegen. Das „Plumbing”, die Entwicklung vom stehenden zum fließenden Wasser veränderte die Badegewohnheiten, fesselte dabei die Möbel and die Wände. Die vormals mobilen Badeutensilien haben allesamt den Weg in den wohl privatesten wie auch den normiertesten Raum im Haushalt gefunden: Das Badezimmer. Die Beschäftigung mit der Zeit vor der Etablierung des privaten Badezimmers, lässt die Frage zu, was sich in einem Gesellschaftsgefüge verändert, wenn sich eine grundlegende Aktivität von einer vormals halb öffentlichen Tätigkeit zu einer Betätigung größter Intimität entwickelt.  Photos von Zara Pfeifer

Am Anfang des 20. Jahrhunderts gab es selten private Orte für die persönliche Körperhygiene. Neben kommunalen Badeanstalten, die gemeinschaftsbildend wirkten, wurden früher mobile Bademöbel genutzt um den Körper zu pflegen. Das „Plumbing”, die Entwicklung vom stehenden zum fließenden Wasser veränderte die Badegewohnheiten, fesselte dabei die Möbel and die Wände. Die vormals mobilen Badeutensilien haben allesamt den Weg in den wohl privatesten wie auch den normiertesten Raum im Haushalt gefunden: Das Badezimmer. Die Beschäftigung mit der Zeit vor der Etablierung des privaten Badezimmers, lässt die Frage zu, was sich in einem Gesellschaftsgefüge verändert, wenn sich eine grundlegende Aktivität von einer vormals halb öffentlichen Tätigkeit zu einer Betätigung größter Intimität entwickelt.

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